Kursbeschreibung

Einführung

Die Schulung „Allgemeine Erste Hilfe - Pflegefamilie und Adoption (16 Std.)" ist eine umfassende und vertiefte Initiative, die Einzelpersonen mit fortgeschrittenen Erste-Hilfe-Kompetenzen ausstattet. Ob im beruflichen Rahmen oder im Alltag – diese Schulung ist unerlässlich, um die Sicherheit und das Wohlergehen aller zu gewährleisten.

Sie eignet sich besonders für Personen, die häufig mit Risikogruppen in Kontakt stehen (Kinder, ältere Menschen, Personen mit schweren Allergien), und behandelt präzise Techniken zur Bewältigung von Notfällen, einschließlich der Behandlung anaphylaktischer Reaktionen. Die Teilnehmenden sind dadurch nicht nur auf die Reaktion in Krisensituationen vorbereitet, sondern auch in der Lage, aktiv zur Unfallprävention beizutragen.

Zertifizierung nach Abschluss der Schulung

Am Ende der Schulung erhalten die Teilnehmenden eine anerkannte Zertifizierung „Secouriste avancé", die für 3 ans gültig ist. Diese Zertifizierung bestätigt ihre Beherrschung der Erste-Hilfe-Kompetenzen und ihre Fähigkeit, in Notfallsituationen sicher zu reagieren, wodurch die Sicherheit ihres Haushalts und das Wohlergehen der ihnen anvertrauten Kinder gestärkt werden.

Kursziel

Die Schulung vermittelt den Teilnehmenden die notwendigen Kompetenzen, um die Sicherheit und das Wohlergehen von Kindern im familiären Kontext zu gewährleisten und die mit Notfallsituationen verbundenen Mortalitäts- und Morbiditätsrisiken zu verringern. Die wichtigsten Ziele:

  • Beherrschung der Maßnahmen bei Kreislaufstillstand und Atemwegsverlegung: HLW und AED bei Erwachsenen, Kindern und Säuglingen.
  • Erwerb von Erste-Hilfe-Kompetenzen für Notfälle nach den neuesten Standards: Blutungen, Frakturen, Schockzustände und mehr.
  • Prävention von Risiken und Infektionen: allgemeine Prävention, Infektionsprävention und Prävention von Kinderkrankheiten.
  • Umgang mit schweren allergischen Reaktionen: Erkennung und rasches Eingreifen bei anaphylaktischen Reaktionen, einschließlich der Verabreichung von Adrenalin mittels Autoinjektor.

Pädagogischer Ansatz

  • Aktives und induktives Lernen: Jede Sitzung beginnt mit einer Simulationsübung mitten in einem Notfall.
  • Verbindung von Theorie und Praxis: Wechsel zwischen theoretischen Lektüren und Simulationen von Notfallszenarien.
  • Fortschrittliche Technologien und Lehrmittel: interaktive Module, Demonstrationsvideos und praktische Übungen.
  • Kontinuierliche Bewertung und Zugang zu einer Ausbildungsperson: regelmäßige Fragebögen und jederzeit verfügbare konstruktive Gespräche.
  • Unterricht durch Fachleute: Alle Ausbildenden sind erfahrene Gesundheitsfachpersonen.
  • Übungen zu Hause: mit theoretischen Unterlagen zu Hause durchzuführende Übungen.

Lernaktivitäten & 1.5 Betreuung

Es werden ergänzende Lektüren, interaktive Präsentationen und praktische Übungen (mit kostenloser mobiler Anwendung) zur Verfügung gestellt. Bei Fragen antwortet unser Team per E-Mail an [email protected] sowie über den integrierten Chat (virtueller Assistent rund um die Uhr) innerhalb von 48 Werktagsstunden.

Zu 100 % online angeboten. Auf Anfrage auch im Hybrid- oder Präsenzformat verfügbar.

Kursinhalt

2.1 Schulungsinhalte

  • HLW/AED – Allgemeine Öffentlichkeit
  • Einführung in die HLW — Herangehensweise und Primärbeurteilung — Lebensbedrohliche Notfälle
  • Thoraxkompressionen — Beatmung — Defibrillation — Sonderfälle
  • Herunterladen einer mobilen Anwendung
  • Demonstrationen und Übungen — Erwachsener, Kind, Säugling (mit 1 Ersthelfer)
  • Atemwegsverlegung
  • Atemwegsverlegung bei Erwachsenen, Kindern und anderen Personengruppen
  • Atemwegsverlegung beim Säugling
  • Erste Hilfe – Anaphylaxie
  • Allergische Reaktionen vom anaphylaktischen Typ
  • Demonstration – Interventionsablauf bei einer Person mit anaphylaktischer Reaktion
  • Prävention
  • Allgemeine Prävention — Infektionsprävention — Prävention von Kinderkrankheiten
  • Medizinische Erste Hilfe
  • Herangehensweise und Primärbeurteilung – MEDIZINISCH
  • Bewusstseinsstörungen — Epilepsie und Krampfanfälle — Fieberkrämpfe
  • Atembeschwerden — Nasenbluten — Hitzschlag
  • Diabetische Notfälle — Muskelkrämpfe — Unterkühlung
  • Kohlenmonoxidvergiftung (CO) — Vergiftung durch Haushaltsprodukte
  • Lebensmittelvergiftung — Medikamentenvergiftung
  • Psychologische Erste Hilfe
  • Menschliche Physiologie
  • Kreislaufsystem — Atmungssystem — Nervensystem
  • Hautsystem — Verdauungssystem — Bewegungsapparat
  • Traumatologische Erste Hilfe
  • Vorwort — Herangehensweise und Primärbeurteilung – TRAUMATOLOGISCH
  • Augenverletzungen — Verbrennungen — Schockzustand — Erfrierungen — Blutungen
  • Übungsteil 1 — Extremitätenverletzungen — Komplexe Wunden
  • Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen — Übungsteil 2
  • Ohrverletzungen — Stiche — Splitter — Bisse — Strangulation — Ertrinken
  • Schütteltrauma-Syndrom — Giftige Wunden — Übungsteil 3
  • Manuelle Evakuierungstechniken
  • Die START-Triagemethode
  • Grundlegende Sauerstofftherapie
  • Abschluss

2.2 Ziele der Schulung

HLW/AED — Einführung, Primärbeurteilung, lebensbedrohliche Notfälle

  • Kenntnis der Inhalte und Ziele der Schulung sowie der Herausforderungen der HLW und der Atemwegsbefreiung
  • Sensibilisierung für die Bedeutung der HLW, die Leitlinien, die Ursachen eines Kreislaufstillstands, Angina pectoris und Schlaganfall
  • Rasches Erkennen der Art des Opfers, Überprüfung einer wirksamen Atmung und Anwendung der richtigen Interventionstechniken gemäß der Primärbeurteilung
  • Lebensbedrohliche Notfälle: Angina pectoris/Brustschmerzen, Schlaganfall, Opioidüberdosis — erkennen, einschätzen, eingreifen

Thoraxkompressionen, Beatmung, Defibrillation, Sonderfälle

  • Richtige Kompressionstechniken bei Erwachsenen, Kindern und Säuglingen gemäß den neuesten nationalen Standards
  • Richtige Beatmungstechniken — Mund-zu-Mund, Taschenmaske, Gesichtsschutzschild — bei allen Opfern
  • Sichere Anwendung des AED, seine Risiken und Besonderheiten beim Säugling
  • Sonderfälle: traumatologische Versorgung, optionale Beatmung bei Kreislaufstillstand, rechtliche Verantwortlichkeiten der Ersthelferin bzw. des Ersthelfers
  • Mobile Anwendung: Unterstützung bei echten Notfällen und bei Übungseinheiten

Demonstrationen und Übungen — HLW Erwachsener, Kind, Säugling / Atemwegsverlegung

  • Beherrschung der vollständigen HLW-Sequenz mit AED für Erwachsene, Kinder und Säuglinge mit 1 Ersthelfer
  • Atemwegsverlegung bei Erwachsenen, Kindern, Personen unterschiedlicher Körpergröße und Säuglingen — bei Bewusstsein oder bewusstlos

Erste Hilfe – Anaphylaxie

  • Definition der Anaphylaxie, Allergene, Anzeichen und Symptome, physiologische Reaktionen
  • Wirkungen von Epinephrin, Injektionstechniken, klinisches Protokoll, Funktionsweise der Autoinjektoren
  • Einschätzung einer klinischen Situation und Beherrschung einer vollständigen Intervention bei einer Person mit anaphylaktischer Reaktion

Allgemeine Prävention

  • Erkennen von Gefahren und guten Gewohnheiten zur Vorbeugung von Verletzungen, Bränden, Asthmaanfällen, allergischen Reaktionen und sexuell übertragbaren Infektionen
  • Anwendung von Maßnahmen zur Aufrechterhaltung einer gesunden Lebensweise
  • Sensibilisierung für die Bedeutung eines Erste-Hilfe-Sets

Infektionsprävention

  • Funktionen von Mikroben, Unterschiede zwischen Viren und Bakterien, Übertragungsarten
  • Präventive Maßnahmen, Arten der Immunisierung, Vorgehensweise bei versehentlichem Kontakt mit Körperflüssigkeiten

Prävention von Kinderkrankheiten

  • Übertragung, Inkubationszeit, Ansteckung und Dauer der wichtigsten Infektionen in Betreuungseinrichtungen
  • Behandlungen, Präventionsmaßnahmen, Kontrollmaßnahmen
  • Identifizierung von Infektionen, die je nach Gesundheitszustand zum Ausschluss eines Kindes führen

Medizinische Erste Hilfe

Die medizinische Herangehensweise und Primärbeurteilung ermöglicht es, die Situation sicher einzuschätzen, den Bewusstseinszustand sowie die Atem- und Kreislauffunktionen zu beurteilen, den Orientierungsgrad einzuschätzen und die richtigen Protokolle einzuleiten.

Bewusstseinsstörungen

  • Erkennen, Interventionstechniken erlernen, einschätzen, eingreifen

Epilepsie und Krampfanfälle

  • Erkennen, Interventionstechniken erlernen, einschätzen, eingreifen

Fieberkrämpfe

  • Erkennen der Anzeichen beim Säugling oder Kind, Interventionstechniken erlernen, einschätzen, eingreifen

Atembeschwerden

  • Erkennen, Interventionstechniken erlernen, einschätzen, eingreifen

Nasenbluten (Epistaxis)

  • Erkennen, Interventionstechniken erlernen, einschätzen, eingreifen

Hitzschlag (Hyperthermie)

  • Erkennen, Interventionstechniken erlernen, einschätzen, eingreifen

Diabetische Notfälle

  • Erkennen von Hypo-/Hyperglykämie, Interventionstechniken erlernen, einschätzen, eingreifen

Muskelkrämpfe

  • Erkennen, Interventionstechniken erlernen, einschätzen, eingreifen

Unterkühlung

  • Erkennen, Interventionstechniken erlernen, einschätzen, eingreifen

Kohlenmonoxidvergiftung (CO)

  • Erkennen, Interventionstechniken erlernen, einschätzen, eingreifen

Vergiftung durch Haushaltsprodukte

  • Erkennen, Interventionstechniken erlernen, einschätzen, eingreifen

Lebensmittelvergiftung

  • Erkennen, Interventionstechniken erlernen, einschätzen, eingreifen

Medikamentenvergiftung

  • Erkennen, Interventionstechniken erlernen, einschätzen, eingreifen

Psychologische Erste Hilfe

  • Verstehen und Erkennen der Anzeichen und Symptome einer Person in psychischer Notlage
  • Erlernen der richtigen Interventionstechniken, Einschätzung einer klinischen Situation und Eingreifen bei einer Person in psychischer Notlage

Menschliche Physiologie

Kreislaufsystem

  • Anatomie und Physiologie des Kreislaufsystems
  • Funktionen des Blutes
  • Unterschiede zwischen Arterien und Venen
  • Funktionsweise des Blutkreislaufs und Rolle des Herzens

Atmungssystem

  • Anatomie und Physiologie des Atmungssystems
  • Atmungsprozesse
  • Einatmungs- und Ausatmungsprozesse

Nervensystem

  • Funktionen und Arbeitsweise des Nervensystems
  • Autonomes Nervensystem
  • Somatisches Nervensystem

Hautsystem

  • Anatomie und Physiologie des Hautsystems
  • Funktionen und Aufgaben des Hautsystems

Verdauungssystem

  • Funktionen und Arbeitsweise des Verdauungssystems
  • Verdauungs- und Resorptionsprozesse

Bewegungsapparat

  • Funktionen und Arbeitsweise von Knochen, Muskeln und Gelenken
  • Anatomie und Physiologie des Bewegungsapparats

Traumatologische Erste Hilfe

  • Vorwort: Grundsätze der traumatologischen Intervention – ein Opfer nicht bewegen, außer in besonderen Situationen mit unkontrollierbarem Risiko
  • Herangehensweise und Primärbeurteilung – TRAUMATOLOGISCH: Gefahren, zervikale/spinale Immobilisation, Primärbeurteilung, Management der Vitalfunktionen (A, B, C)

Augenverletzungen

  • Erkennen, Interventionstechniken, klinische Situation, Eingreifen

Verbrennungen

  • Erkennen, Interventionstechniken, klinische Situation, Eingreifen

Schockzustand

  • Erkennen, Interventionstechniken, klinische Situation, Eingreifen

Erfrierungen

  • Erkennen, Interventionstechniken, klinische Situation, Eingreifen

Blutungen + Übungsteil 1

  • Erkennen, Kontrolltechniken (Druck, Verbände, Tourniquets), klinische Situation, Eingreifen

Extremitätenverletzungen + Übungsteil 2

  • Erkennen, Interventionstechniken, klinische Situation, Eingreifen

Komplexe Wunden

  • Erkennen, Interventionstechniken, klinische Situation, Eingreifen

Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen

  • Erkennen, Interventionstechniken, klinische Situation, Eingreifen

Ohrverletzungen

  • Erkennen, Interventionstechniken, klinische Situation, Eingreifen

Stiche

  • Erkennen, Interventionstechniken, klinische Situation, Eingreifen

Splitter

  • Erkennen, Interventionstechniken, klinische Situation, Eingreifen

Bisse

  • Erkennen, Interventionstechniken, klinische Situation, Eingreifen

Strangulation

  • Erkennen, Interventionstechniken, klinische Situation, Eingreifen

Ertrinken

  • Erkennen, Interventionstechniken, klinische Situation, Eingreifen

Schütteltrauma-Syndrom

  • Erkennen der Anzeichen beim Säugling, Interventionstechniken, klinische Situation, Eingreifen

Giftige Wunden + Übungsteil 3

  • Erkennen, Interventionstechniken, klinische Situation, Eingreifen

Manuelle Evakuierungstechniken

  • Wiederholung der Grundsätze der traumatologischen Intervention und der Gründe, ein Opfer nicht zu bewegen
  • Kenntnis der besonderen Situationen, die die Ersthelferin bzw. den Ersthelfer zwingen, ein Opfer zu bewegen
  • Anwendung der Methoden zur Einhaltung der Grundsätze der traumatologischen Intervention
  • Angemessenes Bewegen eines traumatisierten Opfers, das durch eine unkontrollierbare Risikosituation gefährdet ist

Die START-Triagemethode

  • Erlernen der Anwendungstechniken der START-Triagemethode
  • Erlernen der Grundlagen einer Intervention bei einem Notfall mit mehreren Verletzten
  • Fähigkeit, einer Triageleitung bei einem Notfall zu assistieren, bei dem die Anzahl der Opfer die Anzahl der Einsatzkräfte übersteigt

Grundlegende Sauerstofftherapie

  • Verstehen des Nutzens der Sauerstofftherapie im Rahmen der Ersten Hilfe
  • Kenntnis der Zustände, die sofort eine zusätzliche Sauerstoffgabe erfordern, sowie der dafür notwendigen Ausrüstung
  • Erlernen der richtigen Anwendungstechniken für therapeutischen Sauerstoff sowie der Sicherheitsmaßnahmen bei der Lagerung
  • Erkennen von Notfallsituationen, die eine Sauerstoffgabe erfordern, sowie der damit verbundenen Gefahren bei der Anwendung

Abschluss

  • Sensibilisierung für die Weiterbildung und die Bedeutung der Auffrischung der Kompetenzen

Tatsächliche Kursstruktur — Module und Lektionen

Allergische Reaktionen vom anaphylaktischen Typ

  • Das Ziel der Schulung – Die Anaphylaxie
  • Die Aufgaben des Helfers
  • Gesetzliche Vorschriften in Québec
  • Die Definition der Anaphylaxie
  • Die Allergene
  • Die Anzeichen und Symptome
  • Das klinische Erscheinungsbild
  • Die Wirkungen des Adrenalins
  • Die Injektion
  • Das Protokoll
  • Die Vorstellung der Autoinjektoren
  • Die Risiken des Autoinjektors
  • Zusammenfassung

Einführung in die HLW

  • Ziele der Schulung – Die HLW
  • Statistiken, Überlebenskurven
  • Das Eingreifen mit der C-A-B-Technik (Herzdruckmassage, Atemwege, Beatmungen)
  • Die Risikofaktoren
  • Die Angina pectoris und ihre Komplikationen
  • Die Patientenkategorien
  • Der Schlaganfall

Demonstration - Ablauf der Versorgung bei einer Person mit anaphylaktischer Reaktion

  • Medizinisches Eingreifen bei einer Person mit anaphylaktischer Reaktion
  • Das Eingreifen bei Anaphylaxie an die Atmung der betroffenen Person anpassen
  • Kontextualisierung des Eingreifens bei Anaphylaxie
  • Das Protokoll zur Verabreichung von Adrenalin
  • Einige besondere Situationen

Die Annäherung und die Primäruntersuchung

  • Beurteilung einer Einsatzstelle
  • Der Bewusstseinszustand
  • Wenn die betroffene Person bei Bewusstsein ist und Medikamente einnehmen muss
  • Die Atmung einordnen
  • Die stabile Seitenlage

Lebensbedrohliche Notfälle

  • Die Angina pectoris und die Herzschmerzen
  • Der Schlaganfall
  • Die Opioid-Überdosis

Die Thoraxkompressionen

  • Die Kompressionen beim Erwachsenen
  • Video – Herzdruckmassage Erwachsener
  • Die Kompressionen, einige Sonderfälle
  • Die Kompressionen beim Kind
  • Video – Herzdruckmassage Kind
  • Die Kompressionen beim Säugling
  • Video – Herzdruckmassage Säugling
  • Arbeitszyklus
  • Zusammenfassung der Herzdruckmassage

Die Beatmungen

  • Aktualisierung — COVID-19
  • Beatmungen
  • Video – Beatmungen Erwachsener
  • Video – Beatmungen Kind
  • Die Beatmung beim Säugling
  • Video – Beatmungen Säugling
  • Mund-zu-Mund-Beatmung
  • Die Beatmungshilfen

Die Defibrillation

  • Die Defibrillation beim Erwachsenen
  • Die Defibrillation beim Kind
  • Die Defibrillation beim Säugling

Sonderfälle

  • Die Sonderfälle

Herunterladen einer mobilen App

  • Herunterladen einer mobilen App
  • Video – Mobile App

Demonstration - HLW-Ablauf beim Erwachsenen mit 1 Ersthelfer

  • Medizinisches Eingreifen beim Erwachsenen mit 1 Ersthelfer
  • Wenn die erwachsene Person atmet
  • Wenn die erwachsene Person nicht atmet
  • Verwendung des Defibrillators bei der erwachsenen betroffenen Person
  • Fortsetzung des Ablaufs bei der erwachsenen betroffenen Person
  • Video – HLW-Ablauf beim Erwachsenen mit 1 Ersthelfer

Praxis - HLW-Ablauf beim Erwachsenen mit 1 Ersthelfer

  • Vorbemerkung – Übung der HLW beim Erwachsenen
  • Video – Übung des HLW-Ablaufs beim Erwachsenen mit 1 Ersthelfer

Demonstration - HLW-Ablauf beim Kind mit 1 Ersthelfer

  • Medizinisches Eingreifen beim Kind mit 1 Ersthelfer
  • Wenn das betroffene Kind atmet
  • Wenn das betroffene Kind nicht atmet
  • Verwendung des Defibrillators beim betroffenen Kind
  • Fortsetzung des Ablaufs beim betroffenen Kind
  • Video – HLW-Ablauf beim Kind mit 1 Ersthelfer

Praxis - HLW-Ablauf beim Kind mit 1 Ersthelfer

  • Vorbemerkung – Übung der HLW beim Kind
  • Video – Übung des HLW-Ablaufs beim Kind mit 1 Ersthelfer

Demonstration - HLW-Ablauf beim Säugling mit 1 Ersthelfer

  • Medizinisches Eingreifen beim Säugling mit 1 Ersthelfer
  • Wenn der betroffene Säugling atmet
  • Wenn der betroffene Säugling nicht atmet
  • Video – HLW-Ablauf beim Säugling mit 1 Ersthelfer

Praxis - HLW-Ablauf beim Säugling mit 1 Ersthelfer

  • Vorbemerkung – Übung der HLW beim Säugling
  • Video – Übung des HLW-Ablaufs beim Säugling mit 1 Ersthelfer

Freimachen der Atemwege bei Erwachsenen, Kindern und Anderen

  • Freimachen der Atemwege bei Erwachsenen und Kindern
  • Video – Freimachen der Atemwege bei Erwachsenen und Kindern
  • Freimachen der Atemwege bei einer Person im Rollstuhl
  • Freimachen der Atemwege bei einer schwangeren Frau
  • Video – Freimachen der Atemwege bei einer schwangeren Frau
  • Freimachen der Atemwege bei einer adipösen betroffenen Person
  • Freimachen der Atemwege bei einer großen Person
  • Video – Freimachen der Atemwege bei einer großen Person
  • Selbst-Freimachen der Atemwege

Freimachen der Atemwege beim Säugling

  • Freimachen der Atemwege beim Säugling
  • Video – Freimachen der Atemwege beim Säugling

Allgemeine Prävention

  • Einführung in die allgemeine Prävention
  • Verletzungsprävention – Im Haushalt
  • Verletzungsprävention – Außerhalb des Haushalts
  • Die Beaufsichtigung von Kindern
  • Die Schutzausrüstung
  • Prävention von Tierangriffen
  • Die fortlaufende Überwachung und die Unterweisung
  • Prävention chronischer Krankheiten
  • Brandprävention
  • Prävention von Asthmaanfällen
  • Prävention allergischer Reaktionen
  • Prävention von Kindesmisshandlung
  • Prävention durch gute Hygiene
  • Prävention von STI (sexuell übertragbaren Infektionen)
  • Prävention bei der Ersten Hilfe

Infektionsprävention

  • Einführung in die Infektionsprävention
  • Die verschiedenen Infektionsarten
  • Die Übertragungsarten
  • Die Übertragung über das Blut
  • Die fäkal-orale Übertragung
  • Die Tröpfchenübertragung
  • Die Übertragung über die Luft
  • Die Risikofaktoren
  • Die Prävention
  • Das Händewaschen
  • Wann sollte man sich die Hände waschen?
  • Das Tragen von Handschuhen
  • Die persönliche Schutzausrüstung
  • Die Hygiene und Dekontamination
  • Die Immunisierung
  • Bei einem versehentlichen Kontakt

Prävention von Infektionen bei Kindern

  • Die infektiöse Gastroenteritis
  • Die Oxyuriasis
  • Das Erythema infectiosum (Ringelröteln)
  • Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit
  • Die Windpocken
  • Impetigo
  • Die infektiöse Konjunktivitis
  • Die Mittelohrentzündung
  • Die Grippe
  • Die Bronchiolitis
  • Der Keuchhusten
  • Die Pharyngitis, die Streptokokken-Mandelentzündung und Scharlach

Die Annäherung und die Primäruntersuchung - MEDIZINISCH

  • Beurteilung einer Einsatzstelle – MEDIZINISCH
  • Den Bewusstseinszustand beurteilen – MEDIZINISCH
  • Die Atemfunktionen beurteilen – MEDIZINISCH
  • Die Kreislauffunktionen beurteilen – MEDIZINISCH
  • Die Orientierung beurteilen – MEDIZINISCH
  • Die Hauptbeschwerde beurteilen – MEDIZINISCH

Die Bewusstseinsstörung

  • Die Bewusstseinsstörung

Epilepsie und Krampfanfälle

  • Definition eines Krampfanfalls
  • Arten von Krampfanfällen
  • Management von Notfällen bei Krampfanfällen

Fieberkrämpfe

  • Die Fieberkrämpfe

Atembeschwerden

  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Asthma
  • Wenn die betroffene Person bei Bewusstsein ist und Medikamente einnehmen muss
  • Die Atembeschwerden
  • Die Verabreichung des Inhalators – Salbutamol

Nasenbluten

  • Das Nasenbluten

Der Hitzschlag

  • Der Hitzschlag

Diabetische Probleme

  • Definition von Diabetes
  • Anzeichen und Symptome eines diabetischen Notfalls
  • Die diabetischen Probleme

Muskelkrämpfe

  • Die Muskelkrämpfe

Die Unterkühlung

  • Die Hypothermie

Die Kohlenmonoxidvergiftung (CO)

  • Die Kohlenmonoxidvergiftung (CO)

Die Vergiftung durch Haushaltsprodukte

  • Die Vergiftung durch Haushaltsprodukte

Die Lebensmittelvergiftung

  • Die Lebensmittelvergiftung

Die Medikamentenvergiftung

  • Die Medikamentenvergiftung

Psychologische Erste Hilfe

  • Definition der psychischen Gesundheit
  • Ihre Klassifikation
  • Die Ursachen
  • Die Anzeichen und Symptome
  • Das Eingreifen bei psychischer Belastung
  • Die Ressourcen für psychische Gesundheit
  • Die Prävention von Problemen im Zusammenhang mit psychischer Belastung

Physiologie - Kreislaufsystem

  • Definition des Kreislaufsystems
  • Das Blut
  • Das Herz
  • Die Arterien
  • Die Venen
  • Der Blutkreislauf

Physiologie - Atmungssystem

  • Definition des Atmungssystems
  • Die Prozesse des Atmungssystems
  • Die Anatomie des Atmungssystems
  • Die Ein- und Ausatmungsprozesse

Physiologie - Nervensystem

  • Definition des Nervensystems
  • Das autonome Nervensystem
  • Das somatische Nervensystem
  • Die Anatomie des Nervensystems

Physiologie - Hautsystem

  • Definition des Hautsystems
  • Die Aufgaben des Hautsystems
  • Die Anatomie des Hautsystems

Physiologie - Verdauungssystem

  • Definition des Verdauungssystems
  • Die Ingestion
  • Die mechanische Verdauung
  • Der Antrieb
  • Die chemische Verdauung
  • Die Absorption
  • Die Defäkation

Physiologie - Muskel-Skelett-System

  • Definition des Muskel-Skelett-Systems
  • Die Knochen
  • Die Muskeln
  • Die Gelenke

Vorwort zur traumatischen Ersten Hilfe

  • Vorwort zur traumatischen Ersten Hilfe

Die Annäherung und die Primäruntersuchung - TRAUMATISCH

  • Beurteilung einer Einsatzstelle – TRAUMATISCH
  • Den Bewusstseinszustand beurteilen – TRAUMATISCH
  • Die Atemfunktionen beurteilen – TRAUMATISCH
  • Den Blutverlust beurteilen – TRAUMATISCH
  • Die von der betroffenen Person geäußerten Schmerzen erfassen – TRAUMATISCH

Augenverletzungen

  • Penetrierende und perforierende Augenverletzungen
  • Augenverletzungen durch nicht eindringende Fremdkörper
  • Verletzungen des Augenlids
  • Augenverletzung durch Verbrennung

Die Verbrennungen

  • Einführung in die Verbrennungsverletzungen
  • Die thermischen Verbrennungen
  • Chemische Verbrennungen
  • Elektrische Verbrennungen
  • Die Inhalationsverbrennungen
  • Anzeichen und Symptome von Verbrennungsverletzungen

Der Schock

  • Definition des Schocks
  • Arten von Schock
  • Der Schock

Erfrierungen

  • Die Erfrierungen

Die Blutungen

  • Einführung in die Blutungen
  • Erkennen leichter und schwerer äußerer Blutungen
  • Die äußere Blutung
  • Erkennen innerer Blutungen
  • Die innere Blutung

Praxis - Traumatische Erste Hilfe Teil 1

  • Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe Teil 1
  • Fallsimulation – Übung traumatische Erste Hilfe Teil 1
  • Video – Übung traumatische Erste Hilfe Teil 1

Verletzungen der Extremitäten

  • Funktion und wichtige Strukturen des Bewegungsapparats
  • Die Frakturen
  • Die Verstauchungen
  • Die Luxationen
  • Anzeichen und Symptome einer Verletzung der Extremitäten
  • Eingreifen bei Verletzungen der Extremitäten

Komplexe Wunden

  • Abtrennung einer Gliedmaße
  • Brustkorbwunde
  • Bauchwunde (Eviszeration)
  • Eingespießter Gegenstand
  • Fremdkörper in einer Körperöffnung

Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen

  • Indikationen für den Wirbelsäulenschutz
  • Die Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen

Praxis - Traumatische Erste Hilfe Teil 2

  • Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe Teil 2
  • Fallsimulation – Übung traumatische Erste Hilfe Teil 2
  • Video – Übung traumatische Erste Hilfe Teil 2

Ohrenverletzungen

  • Die Ohrverletzungen

Stiche

  • Die Stiche

Splitter

  • Die Splitter

Bisse

  • Die Bissverletzungen

Die Strangulation

  • Die Strangulation

Das Ertrinken

  • Das Ertrinken

Das Schütteltrauma-Syndrom

  • Das Schütteltrauma-Syndrom

Giftige Wunden

  • Die Giftwunden

Praxis - Traumatische Erste Hilfe Teil 3

  • Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe Teil 3
  • Fallsimulation – Übung traumatische Erste Hilfe Teil 3
  • Video – Übung traumatische Erste Hilfe Teil 3

Manuelle Rettungstechniken

  • Wiederholung bei der traumatisierten Person
  • Das Bewegen einer betroffenen Person
  • Der Stützgang
  • Der Transport auf dem Rücken
  • Der Vierhandsitz
  • Der Transport unter den Achseln

Die START-Triage-Methode

  • Die START-Triage-Methode
  • Die goldenen Regeln, die zu beachten sind
  • Der Ablauf einer Triage nach der START-Methode

Die grundlegende Sauerstofftherapie

  • Einführung in die Sauerstofftherapie
  • Das Atmungssystem
  • Der Sauerstofftransport
  • Die Sauerstofftherapie
  • Das Sauerstofftherapie-Material
  • Überwachung der Sauerstoffgabe
  • Sicherheit beim Umgang mit Sauerstoff

Abschluss

  • Die Weiterbildung

Unterricht, Bewertungen und praktische Übungen

4.1 Theoretischer Unterricht

Es ist entscheidend, alle bereitgestellten Lektüren zu absolvieren, bevor Sie fortfahren. Nach jedem Abschnitt müssen Sie auf die Schaltfläche „ABGESCHLOSSEN" klicken. Ein interaktives medizinisches Glossar steht zur Verfügung: Hervorgehobene Begriffe bieten eine Infoblase und einen Link zu einer vollständigen Definition.

Abschnitte „Erläuterungen" — Fakultativ, aber empfohlen

Diese Abschnitte bieten zusätzliche Details, die in den Tests nicht bewertet werden, aber Ihre Fähigkeit, die Kompetenzen in realen Situationen anzuwenden, erheblich verbessern können.

4.2 Theoretische Bewertungen

Am Ende jedes Moduls muss ein Multiple-Choice-Fragebogen innerhalb von 60 Minuten abgeschlossen werden. Erforderliche Mindestpunktzahl: 80 %. Bis zu 10 Wiederholungsversuche sind erlaubt. Während der Bewertungen steht eine Schaltfläche „Brauchen Sie einen Hinweis?" zur Verfügung.

Vorgehen bei wiederholtem Nichtbestehen

Wenn Sie den Test nach 10 Versuchen nicht bestehen, ist eine direkte Intervention mit einer Ausbildungsperson von YTCPR erforderlich, um die aufgetretenen Schwierigkeiten zu identifizieren und zu besprechen.

4.3 Praktische Übungseinheiten

Vor jeder praktischen Übungseinheit werden Sie angeleitet, mithilfe von Alltagsgegenständen eine HLW-Übungspuppe zu bauen. Ein Animationsvideo führt die Teilnehmenden durch jeden Schritt. Unser automatisiertes System überwacht die für jede Sitzung aufgewendete Zeit — der Fortschritt bleibt blockiert, bis die Sitzung vollständig abgeschlossen ist. Die mobile Anwendung YTCPR steht jederzeit als ergänzende Unterstützung zur Verfügung.

5 — Fristenmanagement

Ab dem Kaufdatum haben Sie 10 Wochen Zeit, um das gesamte Programm abzuschließen. Eine Inaktivität von mehr als 10 Wochen führt zu einer vorübergehenden Sperrung der Akte. Um Ihren Zugang zu reaktivieren, wenden Sie sich an YTCPR unter [email protected].

Tipp

Planen Sie regelmäßige Lerneinheiten ein. Dies erleichtert den fristgerechten Abschluss und hilft, das vermittelte Wissen und die Kompetenzen wirksamer zu verinnerlichen.

7 — Bewertung von YTCPR

Während der Schulung werden vertrauliche summative Bewertungen durchgeführt, um die pädagogische Wirksamkeit zu messen. Am Ende erfolgt eine vertrauliche Gesamtbewertung. Ihre Kommentare können übermittelt werden an: [email protected]

Zertifizierung

Nach Abschluss der Schulung und erfolgreichem Bestehen aller Bewertungen wird Ihnen ein offizielles Zertifikat „Secouriste avancé" in elektronischer Form ausgestellt, das sofort zum Herunterladen, Versenden per E-Mail oder Ausdrucken zur Verfügung steht.

Verfügbare Formate

  • Standardformat: 8,5 × 11 Zoll (Letter-Format)
  • Taschenkartenformat: beidseitig bedruckt und gefaltet, praktisch für den täglichen Gebrauch

Sicherheit und Anerkennung

Jedes Zertifikat ist einzigartig und mit einem QR-Code sowie einem eindeutigen URL-Link gesichert, mit dem seine Echtheit überprüft werden kann. Die Programme von YTCPR werden regelmäßig aktualisiert, um die neuesten nationalen Standards widerzuspiegeln.

Eine laminierte physische Version ist auf Anfrage erhältlich. Bitte wenden Sie sich an unsere Verwaltung.

Zugänglichkeit und Vorkehrungen

YTCPR setzt sich für die Schaffung eines inklusiven Lernumfelds ein. Wir ermutigen Studierende mit Behinderungen, uns bereits zu Beginn der Schulung zu informieren. Es können individuelle Vorkehrungen getroffen werden: Fristverlängerung, angepasstes Material (Großdruck, Audiomaterial) sowie Unterstützung während der praktischen Übungseinheiten.

Pädagogische Unterstützung

Direkter Support: E-Mail an [email protected] und interaktiver Chat auf unserer Website. Servicezeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 16 Uhr.

Ergänzende Ressourcen: vollständiges medizinisches Glossar, Interventionsprotokolle, uneingeschränkter Zugang zu den Lerninhalten, solange Ihre Zertifizierung gültig bleibt (mit Ausnahme der Fragebögen), wöchentliche Beiträge in den sozialen Medien.

Lehrmaterial

  • Mobile Anwendung YTCPR: interaktive Anleitungen, Demonstrationsvideos, Simulationen und Quiz — jederzeit zugänglich.
  • Stabile Internetverbindung: unerlässlich für den Zugriff auf den gesamten Inhalt.
  • Online-Schulungsplattform: erklärende Texte, Grafiken, interaktive Präsentationen, Fallstudien und aktuelle Forschungsergebnisse.

Medienverzeichnis und Anhänge

Unsere Online-Bibliothek bietet eine umfassende Auswahl an Fachreferenzen und -publikationen sowie Dokumente und Fallstudien, die die praktische Anwendung der Erste-Hilfe-Techniken veranschaulichen. Zugänglich über: firstaidcpryukon.ca/bibliographie/

Unsere Programme werden in Übereinstimmung mit den nationalen Leitlinien für Erste Hilfe und HLW erstellt, die regelmäßig überarbeitet werden, um den Fortschritten im Fachgebiet Rechnung zu tragen.

Letzte Aktualisierung: Juli 2026